19. Mai 2019

Zyklus D „Große Stimmen“ – Elīna Garanča.
Elbphilharmonie Hamburg.

20:00 Uhr, Etage 15, Bereich J, Reihe 1, Platz 1



Giuseppe Verdi – Ouvertüre zu „Luisa Miller“
Giuseppe Verdi – Nel giardin del bello /
Arie der Prinzessin Eboli aus „Don Carlos“
Giacomo Puccini – Intermezzo aus „Manon Lescaut“
Francesco Cilea – Ecco, respiro appena/
Arie der Adriana Lecouvreur aus „Adriana Lecauvreur“
Giuseppe Verdi – Ouvertüre zu „La forza del destino“
Giuseppe Verdi – O don fatale, o don crudel /
Arie der Prinzessin Eboli aus „Don Carlos“

(Pause)

Federico Chueca – Prelude zu „El bateo“
Edvard Grieg – T'estimo (Arrangement: John Langley)
Stanislao Gastaldon – Musica proibita
(Arrangement: Karel Mark Chichon)
Franz von Suppè – Ouvertüre zu „Leichte Kavallerie“
Rosendo Mato Hermida – Lela (Arrangement: Juan Durán)

Zugaben:
Pablo Sorozábal – No puede ser
Agustín Lara – Granada

Elīna Garanča – Mezzosopran
NDR Radiophilharmonie
Dirigent – Karel Mark Chichon



Die vielleicht schönste Mezzo-Stimme der Welt. Makellos: innig-nuanciert, kraftvoll-strahlend, erotisch-betörend. Konsequentes Rundumbesingen garantiert, den Saal schon mit der ersten Arie gewonnen zu haben. Und es stört nicht im Geringsten – ich als Frontalsitzer bekomme immer noch das meiste direkt ab. Chichon genau der richtige Mann für das romanische Fach – knackig, zackig, packend, aber nie plump oder lärmig. Tolle Tempoverschärfungen liefern Energieschübe. Orchester nicht zu verachten. Besonderheit für Instrumentenspezis: erste Halbzeit Cimbasso statt Tuba. Musikalisches Kuriosum: Das Puccini-Intermezzo – Tristan auf Italienisch.

Nach der Pause Zarzuela-Seligkeit – Schmachten und Schmelzen. Hätte mich von Frau Garanča gern noch mit weiteren Perlen aus dem „ernsten“ Fach verzaubern lassen, aber das Volk scheint den milden Nektar der Sonne nicht minder zu genießen. Eine der konzentriertesten Zuhörerschaften überhaupt an dieser Wirkungsstätte – man ist wahrlich gebannt, auch die instrumentalen Brückenstücke werden gewürdigt und gefeiert. Als finale Zugabe: das unvermeidliche „Granada“ entlässt alle in warmer Umarmung. Eine durch und durch angenehme Atmosphäre, ein Triumph für alle Beteiligten.

1. Mai 2019

Klavierabend – Krystian Zimerman.
Elbphilharmonie Hamburg.

20:00 Uhr, Etage 12, Bereich A, Reihe 6, Platz 1



Johannes Brahms – Vier Balladen op. 10
Johannes Brahms – Sonate Nr. 2 fis-Moll op. 2

(Pause)

Johannes Brahms – Sonate Nr. 3 f-Moll op. 5

Zugaben:
Frédéric Chopin – Mazurka g-Moll op. 24/1
Frédéric Chopin – Mazurka C-Dur op. 24/2
Frédéric Chopin – Mazurka b-Moll op. 24/4



Krystian Zimerman ist schon so ne Marke, zumindest eilt ihm der Ruf des Künstlerkauzes voraus, dessen Konzerte rar gesät und im Härtefall auch mal durch Abbruch gefährdet sind, wenn es nicht nach seinem sensiblen Gusto läuft. Da ist es nicht weiter verwunderlich, wenn der Herr Intendant höchstpersönlich vor dem Solisten die Bühne betritt und noch einmal inständig bittet, von Knipsereien oder gar Mitschnittversuchen tunlichst Abstand zu nehmen. Nachdem der Saal dann lichttechnisch mit der höchsten Muckeligkeitsstufe versehen ist, tritt eine imposante Figur mit schneeweißem Schopf und ebensolchem Barte schnellen Schrittes ans Piano und beginnt nach knapper Verbeugung das Spiel.

Und wie! Sollte Herr Zimerman tatsächlich der Exzentriker sein, für dessen Existenz ich selbst bislang nur sekundäre Quellen anzuführen vermag – heute präsentierte sich mir eher ein freundlich, ja verschmitzt dreinblickender Herr, der es kaum abwarten zu können scheint, die Menschen mit seiner Kunst zu erfreuen und statt ritualisiertem Verbeugungszeremoniell beim Applaus lieber flugs eine weitere Zugabe nachlegt – all seine realen oder angedichteten Eigenheiten seien ihm mehr als gegönnt, angesichts eines Vortrags, der die Einlösung, vielmehr Übertreffung aller pianistischen Hoffnungen bereithält. Was würde ich darum geben, diesen Brahms auf Tonträger gebannt zu wissen, was angesichts der Tatsache, dass Zimerman seine eigene Einspielung aus den 80ern für nicht mehr verkaufenswert erachtet, einen besonderen Reiz hätte.

So aber bleibt zumindest das flüchtige Ereignis der beigewohnten Wiedergabe im Konzertsaal. Und auch wenn das konkrete Erlebnis, die Fülle an beeindruckenden, elektrisierend aufgenommenen Einzelheiten verblassen mag, so bleiben doch das dankbare Gefühl sowie die wohlige Gewissheit, einmal mehr zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein. Zimermans Brahms ist von einer solchen Finesse, vereint zarteste Versonnenheit (2. und 4. Satz der dritten Sonate) mit unbändiger, vitaler Explosivität, den sinfonischen Gehalt der Sonaten auf das Intensivste, Innerlichste, Imposanteste auslotend. Glücklicherweise überträgt sich diese extreme Spannung auch weitgehend auf die Atmosphäre im Saal – von dem ein oder anderen dumm platzierten Huster einmal abgesehen, lauscht man verblüffend andächtig dem pianistischen Wunder. Geht doch.

Spätestens mit den Zugaben wird dann offensichtlich, wie sehr das Publikum ihren Zimerman liebt, ja wahrscheinlich schmerzlich vermisst hat (der letzte Hamburger Auftritt liegt fast zehn Jahre zurück). Aber wie auf so vieles im Leben trifft wohl auch hier die Westentaschenphilosophie zu: Die Verabreichung des Höchsten ist nur in kleinen Dosen ratsam. Schließlich heißt es nicht ohne Grund nicht: Alltag, verweile doch ... Ein Hoch auf Perfektionisten wie Herrn Zimerman, der uns weiterhin sehnen lässt.

27. April 2019

Philharmonisches Staatsorchester – Kent Nagano.
Elbphilharmonie Hamburg.

20:00 Uhr, Etage 12, Bereich B, Reihe 13, Platz 1



György Ligeti – Requiem für Sopran, Mezzosopran, zwei gemischte Chöre und Orchester

(Pause)

Gustav Mahler – Sinfonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester »Auferstehungssinfonie«

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Arnold Schoenberg Chor
Staatschor Latvija
Sarah Wegener – Sopran
Gerhild Romberger – Alt
Dirigent – Kent Nagano



Das Ligeti-Requiem stellt das Elphi-Publikum auf eine harte Probe. Dem geneigten Filmfreund und Kubrick-Verehrer bieten sich genug vertraute Anklänge an Stücke wie „Atmospheres“, welches in „2001“ mit seinen unentrinnbar intensiven, scheinbar chaotischen Steigerungen des Stimmengewirrs die Spannung in der Szene der Menschwerdung, des überspringenden Funkens der Erkenntnis, zum regelrecht physischen Erlebnis ausreizt. Weniger cineastisch vorgeprägte Zeitgenossen ohne Ligeti-Sektion im CD-Regal haben es da sicher schwerer. Aber auch so müsste sich dem offenen Ohr die Konzeption des Werks erschließen, die unter anderem auf größtmögliche Kontrastwirkungen abzielt.

Extreme Sprünge in den Gesangslinien, extreme Dynamikunterschiede vom kaum hörbaren Surren zu gewaltigen, ja gewaltsamen Entladungen. Wenn ich mich auf den ersten uninformierten Blick vielleicht zu einer Kritik hinreißen lassen möchte, dann träfe es gerade dieses Beharren auf den Extremen, dem ein wenig der Mittelbau abzugehen scheint. Wie gesagt zumindest nach dem ersten Hören. Andererseits ist die daraus resultierende Extremwirkung, auch in den damit verbundenen Assoziationen, mehr als spannend: Ordnung – Chaos. Nichts – Alles. Intensität durch die An- und Abwesenheit des Klanges.

Auf intensive Eindrücke hatte ich mich auch im Hinblick auf die Darbietung der emotionalen Achterbahnfahrt gefreut, die mir Mahlers Koloss für gewöhnlich bereitet. Leider erwies sich Herr Naganos Lesart als nur bedingt kompatibel mit meinen Vorstellungen und Wünschen. Schon mit den ersten Takten im Schneckentempo wurde klar, dass die Apokalypse uns heute eher gemütlich ereilen würde. Mahler in Zeitlupe kann durchaus funktionieren – siehe Maazels Einspielung mit den Wienern – aber dann muss man eben auch mehr Detailtiefe aus der Partitur herausholen. Naganos Zugang auf Mahler entschärft in meinen Ohren all jene Kontrastwirkungen, gerade hinsichtlich Tempo und Ausdruck, welche diese Musik zu mehr als Musik werden lassen. Als sich der finale, absteigende Lauf des Kopfsatzes beinahe in Zeitlupe vollzog, musste ich unweigerlich schmunzeln – nicht die adäquate Reaktion nach diesem (potenziellen) unerbittlichen Ringen in Tönen. Das darf kein gemächlicher Schlußvorhang sein, eher ein Fallbeil, das herniedersaust.

Und so ging es mehr oder weniger spannungslos bis zum Finale weiter. Wobei, das stimmt nicht so ganz. Nach einem harmlosen zweiten Satz und einer zahnlosen Fischpredigt ließ das Urlicht endlich aufhorchen. Natürlich lag dies nicht zuletzt an Frau Rombergers bekanntermaßen berührender Stimme und Vortrag, aber auch die Begleitung durch Nagano schien durch das Erscheinen des menschlichen Organs beflügelt. Spätestens mit dem unmerklich einsetzenden Chor nahm der Abend dann die zu diesem Zeitpunkt bereits unverhoffte Wendung: Naganos Talent als Chorleiter trat zutage. Man kann es nicht anders sagen, in puncto Gesang kam nun eben jene Differenzierung ins Spiel, die ich bis dahin so schmerzlich vermisst hatte, und den Abend doch noch versöhnlich beschloss – mit einer zumindest kleinen (Wieder-)Auferstehung also, auf das Pult bezogen, und der Hoffnung auf ähnliche Sangesinspiration auch außerhalb der Staatsoper.

23. April 2019

Orgel pur – Isabelle Demers.
Elbphilharmonie Hamburg.

19:00 Uhr Einführung, 20:00 Uhr, Etage 12, Bereich B, Reihe 4, Platz 8



Inspiration Venedig

Johann Sebastian Bach – Concerto a-Moll BWV 593
Andrea Gabrieli – Un gai berger aus »Canzoni alla francese«
Richard Wagner / Edwin Henry Lemare – Vorspiel und Liebestod aus »Tristan und Isolde«

(Pause)

Jean Guillou – Concerto d-Moll nach Vivaldi
Tomaso Albinoni – Triosonate d-Moll op. 1/1
Igor Strawinsky – Drei Tänze aus Petruschka
(Bearbeitung für Orgel von Isabelle Demers)

Zugabe:
George Thalben-Ball – Variations on a Theme by Paganini



Thomas Cornelius weiß einfach, wie man eine Einführung macht – in launigem Plauderton erfolgt die durchaus unterhaltsame Vorstellung des Instruments. Grundlegendes über den Aufbau, die Register, die Einsatzmöglichkeiten. Und weil er diese Art des Orgel-Crashkurses offenbar vor jedem Konzert der Reihe gibt, um vor allem Neulingen eine Druckbetankung zu liefern, variiert er den Schluß der Präsentation und stellt als Bonus für die Abonnenten jeweils eine besondere Pfeifenart und ihre Wirkungsweise vor.

Es folgt ein kurzes Gespräch mit der Organistin des Abends. Es geht um Hamburg als Orgelstadt (die Hauptkirchen und ihre Instrumente), sowie den Umstand, dass sich das Programmtitel stiftende Venedig weniger mit solch einem Titel rühmen darf. Der Grund dafür ist ebenso interessant wie verblüffend: Die Entwicklung der Orgel in Italien endete Mitte des 17. Jahrhunderts. Bezüge des Programms werden angesprochen, wobei Frau Demers erfrischend unverblümt klarstellt, dass es ihr in erster Linie darum ging, möglichst viele Facetten der Elphi-Orgel zeigen zu können. Sie lobt den warmer Klang, und gibt augenzwinkernd zu, dass sie als Orgel-Begeisterte die Realität der von ihr wohl gewöhnlich bespielten US-Konzertsäle nicht unbedingt als Maßstab sieht.

Randnotiz: Während sich der Saal vor dem eigentlichen Konzert langsam füllt, kann man wieder einmal ein besonders knuffiges Eumel-Verhalten studieren: Man „testet“ die Akustik mit einem Klatschen oder Schnalzen. Da erkennt man gleich den Klang-Experten.

Zu den Stücken. Bach: klein und fein. Gabrieli: hier legt Frau Demers eine irre Geläufigkeit an den Tag – ein erstes Ausrufezeichen. Wagner: Das Schwellwerk ermöglicht auf beeindruckend organische Weise ein crescendo/decrescendo, die Steigerungen zeigen hier auch im stufenweisen Zünden ihre Wirkung. Frau Demers absolut Wagner-geeignet, Timing, Phrasierung, alles passt. Nach der Pause geht es virtuos weiter, bis man sich schließlich beim Strawinsky ebenso ungläubig wie geflasht fragt, was man denn bitte noch alles aus diesem Instrument hervorzulocken vermag – nur damit einem die folgende, irrwitzige Pedalorgie der Paganini-Variationen darauf prompt eine Antwort gibt, welche die Zuhörer offenen Mundes oder von Ohr zu Ohr grinsend mit tosendem Applaus honorierten.

3. April 2019

Zyklus D „Große Stimmen“ – Philippe Jaroussky.
Elbphilharmonie Hamburg.

20:00 Uhr, Etage 15, Bereich J, Reihe 1, Platz 1













Francesco Cavalli 


– Sinfonia zum Prolog der Oper „Ercole amante“
– „Ombra mai fu“ / Arie des Xerse aus der Oper „Il Xerse“
– „Corone, ed Honori“ / Arie des Ciro aus der Oper „Il Ciro“
– Sinfonia aus der Oper „Ercole amante“
– „Negatemi i respiri“ / Lamento des Ciro aus der Oper „Il Ciro“
– „Perfida dove fuggi?“ und „Amor, ti giuro Amor“ / Rezitativ und Arie des Orimeno aus der Oper „Erismena“
– Sinfonia aus der Oper „Eliogabalo“
– „Erme e solinghe Cime“ und „Lucidissima face“ / Rezitativ und Arie des Endimione aus der Oper „Calisto“
– Sinfonia aus der Oper „Doriclea“
– „Che città“ / Arie des Nerillo aus der Oper „L’Ormindo“
– Sinfonia zur Oper „L’Orione“
– „Dove mi conducete“ und „Uscitemi dal cor, lagrime amare“ / Rezitativ und Arie des Idraspe aus der Oper „Erismena“

(Pause)

– Sinfonia aus der Oper „Egisto“
– „Delizie, contenti“ / Arie des Giasone aus der Oper „Il Giasone“
– „Quest’è un gran caso“ / Arie des Vafrino aus der Oper L’Ipermestra“
– Sinfonia aus der Oper „Il Giasone“
– „Ohimè, che miro?“ / Lamento di Apollo aus der Oper „Gli amori d’ Apollo e di Dafne“
– „Il diletto interrotto“ und „Desia la verginella“ / Rezitativ und Arie des Erino aus der Oper „La vitù de’ strali d’Amore“
– „La bellezza è un don fugace“ / Arie des Eumene aus der Oper „Il Xerse“
– Sinfonia aus der Oper „Ercole amante“
– „Io resto solo?“ und „Misero, così va?“ / Rezitativ und Lamento des Alessandro Cesare aus der Oper „Eliogabalo“

Biagio Marini – Passacaglia à 4 op. 22

Francesco Cavalli – „All’armi mio core“ / Arie des Brimonte aus der Oper „La statira, principessa di Persia“

Zugaben:

Claudio Monteverdi – Si dolce è’l tormento (so süß ist mein Leiden)
??? – Ich bin der Glücklichste
??? – Cupido-Arie

(Ensemble Artasarse, Philippe Jaroussky – Countertenor)



Eine dumme Frage: wie kann es sein, dass mitten im Programm ganz oben hinter der Bühne munter diskutiert wird, wer auf wessen Platz sitzt und ob man sich umsetzen muss? Vorschlag: Nachträglicher Einlass sollte generell unterlassen werden – wer zu spät kommt, den ... merkste selber.

Für Phillipe Jaroussky würde ich so manches ausgewachsene Sinfoniekonzert stehen lassen. Man könnte meinen, die Elbphilharmonie sei für seine Stimme entworfen worden, so makellos, so unmittelbar überträgt sich der überirdische Gesang im großen Saal, ob direkt oder indirekt schallend. Das putzige „Che città“ nutzt Jaroussky, um sich wirklich jedem Eckchen zuzuwenden – hat sich mittlerweile wohl herumgesprochen, dass das gut beim Publikum ankommt. Die Arie „Uscitemi dal cor, lagrime amare“ des Idraspe direkt vor der Pause gehört zum Zartesten, das ich je aus einem Mund, ob Männlein oder Weiblein zugehörig, vernehmen durfte. Dieses Diminuendo! Eigentlich ist das ja nicht wirklich meine Musik – ok, das Stück an sich ist definitiv schon anrührend, aber in dieser Darbietung macht mich das einfach fertig.

Die Konzeption des Programms beinhaltet immer wieder Instrumentalwechsel der Holzbläser, viel Schlagwerkeinsatz, wahrscheinlich auch, um die Aufmerksamkeit für die eher nur Spezialisten geläufigen Stücke hoch zu halten. Die Konzentration im Saal ist dementsprechend gut, war aber beim letzten Besuch (Link) noch etwas besser.

Fazit: Gäbe es ein eigenes Jaroussky-Abo, ich würde es sofort buchen.